Jürgen Pfeifer

Tachyonenenergie

Tachyonenenergie – auch Ursprungs- oder Nullpunktenergie – ist für mich die universelle Energie, die allen Menschen zur Verfügung steht. Die Bezeichnung „Tachyonen“ leitet sich ab von dem griechischen Wort „tachys“ = schnell und „ion“ = Bewegliches/Wanderndes. Diese Teile sind schneller als die Lichtgeschwindigkeit und fast masselos.

Tachyonen wurden zum ersten Mal von Nikolas Tesla als Grundlage seiner Experimente erwähnt, mit denen er schon um 1930 ein konventionelles Auto auf 130 km/h beschleunigen konnte. Tesla konnte mit seinen Erfindungen Strom kabellos über Kilometer transportieren. Und dieser Strom war zudem noch gratis. Diese Erfindung wurde leider nicht flächendeckend eingesetzt und die entsprechenden Unterlagen sind auch verschollen. Soviel zur Wissenschaft.

Auch andere Kulturen beschreiben die Tachyonenenergie. Im Chinesischen wird z.B. im Feng Shui das CHI gerichtet und im Indischen gibt es das so genannte PRANA (Atem Gottes). Die sogenannte Ursprungsenergie ist die Summe aller Schwingungen und ist somit für alle Mängel einsetzbar, vergleichbar mit dem weißen Licht. Wird weißes Licht (z.B. Sonnenlicht) mit Hilfe von einfachen Prismen gebrochen, entstehen die so genannten Spektralfarben. Umgekehrt gilt also, dass die Summe aller Farben Weiß sein muss. Dies ist wissenschaftlich hinlänglich nachgewiesen. Auf den wissenschaftlichen Nachweis der Tachyonen warten wir noch ein wenig …

Wenn diese Energie aber tatsächlich existiert – und viele Menschen können diese Energie spüren – so muss es Möglichkeiten der Anwendung geben, denn sonst würde sie aus Sicht der Allmacht keinen Sinn ergeben. Die einzige Frage ist also, wie man Tachyonenenergie nutzen kann. Ich bin überzeugt, dass wir diese Energie nicht einfangen, jedoch aber auf etwas richten können.

Es gibt Menschen auf dieser Erde, die diese Energie richten und auch verankern können. Wirken kann die Energie aber nur, wenn wir uns dafür öffnen. Wir dürfen uns nicht dagegen stellen. Was nicht heißt, dass wir zwingend daran glauben müssen – doch wir sollten bereit sein zu staunen.

Ich bedanke mich bei Nikolas Tesla für seine Arbeit und wünsche mir, dass viele Menschen bereit sind, zu staunen…

Jürgen Pfeifer

PS: Dieser Artikel stellt meine Meinung dar und darf hemmungslos kopiert und bewertet werden!